AGFAM

Arzneimittelinteraktionen verstehen

Kategorie
Webcast
Kurs-Nr
D1265-24
Lead

Mit der Anzahl Medikamente steigt auch das Risiko für mögliche Interaktionen und die damit verbundenen unerwünschten Effekte einer Arzneimitteltherapie. Es wird geschätzt, dass Medikamenteninteraktionen für ca. 1% aller Hospitalisationen in der Schweiz verantwortlich sind. Ein Interaktionscheck ist deshalb ein wichtiger Bestandteil des Medikationsmanagements, welchem eine immer grössere Bedeutung zukommt.

Die Pharma-AssistentInnen können hier eine wichtige Aufgabe übernehmen, indem sie die Interaktionen verstehen und an den/die ApothekerIn triagieren, und gleichzeitig den Kunden bedarfsgerecht informieren, ohne ihn zu verunsichern. Mit diesem Wissen und dessen gekonntem Einsatz im Alltag können Pharma-AssistentInnen wesentlich zur Therapietreue der PatientInnen beitragen.

Hinweis: Dieser Webcast ist eine Aufnahme des Live Webinars, welches am 08.03.2024 stattgefunden hat.

Ziel
  • Die TeilnehmerInnen wissen, welche verschiedenen Arten von Arzneimittelinteraktionen es gibt.
  • Sie verstehen, wie eine Interaktion zustande kommt und was sie im Körper bewirkt.
  • Anhand von Fallbeispielen können sie die Bedeutung und die Dringlichkeit einzelner Interaktionsmeldungen erfassen.
  • Sie sind in der Lage, die KundInnen so zu informieren, dass die Therapietreue gewährleistet ist.
Inhalt
  • Definition und Einteilung Interaktionen
  • Mechanismus der versch. Interaktionen
  • Beispiele gängiger Interaktionsmeldungen und deren Bedeutung
  • Klinische Relevanz der Interaktionsmeldungen
  • Einschätzung der Dringlichkeit einzelner Medikamenteninteraktionen
  • Kommunikation mit dem Kunden, um die Therapietreue zu gewährleisten

Kursdauer: ca. 3.5 Std.

Referenten

Frau Cristina Belenda
Eidg. dipl. Apothekerin, Fachapothekerin Spitalpharmazie
FPH klinische Pharmazie
Bereichsleiterin Klinische Pharmazie, Spitalapotheke KSB

CertificateCompetenceProof
Multiple Choice Aufgaben
Preis
CHF 140.00
Kursort
Webcast